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Bad Honnef
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Nordrhein-Westfalen, Rhein-Sieg-Kreis, 54455 m, 25967 E. |
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![]() Kurhaus von Bad Honnef |
Heil- und Erholungstadt am Siebengebirge (Naturpark und Naturschutzgebiet) mit Kuranlagen wie dem Kurhaus Bad Honnef, einem einmaligen Jugendstilzeugnis. Zugehörig sind die Stadtteile Aegidienberg und Rhöndorf. Zu Kur empfohlen bei Magen-, Darm-, Leber-, Gallen-, Stoffwechsel-, Herz- und Kreislauferkrankungen, Wirbelsäulenschäden, Übergewicht. Heilquellen, Naturfango Siebengebirge, Kurmittel-Zentrum und Kurhaus Bad Honnef. Rheinpromenade. Hallenbad. Jugendherberge. Freizeitinsel Grafenwerth, umgeben von Schiffsanlegestellen, mit Sportschwimmbad (beheizt) und Tennisplätzen. Gleich nachdem sich die Stadt von Königswinter getrennt hatte bemühte sich die Stadtverwaltung vermögende Fremde heranzulocken. Gute Vorraussetzungen dafür boten das milde Klima und vorallem die Wärme im Frühjahr. Nachdem Bad Honnef von Alexander von Humboldt, als das "Deutsche Nizza" bezeichnet wurde, drang der Ruf der Stadt über Deutschlands Genzen hinaus. |
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Von vielen Lungenkranken wurde in der Stadt die Heilung oder zumindestens die Linderung ihrer Krankheit gesucht. Da dies auf manchen Gesunden erschreckend wirkte, wurde vom Geheimrat Bredt "in den Tannenwäldern oberhalb der Fuchshardt" ein Genesungsheim für Lungenkranke errichtet. Dieses Genesungsheim bekam den Namen Hohenhonnef. |
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![]() Das Küsterhaus, eines der schönsten Fachwerkbauten in Bad Honnef |
Später gehörte das Dorf (so 1471) Honnef bis zum Ende des 18. Jh. zum Herzogtum Berg. Es war zeitweise Sitz eines Hauptgerichts im Bergischen Amt Löwenburg. Die kath. Pfarrkirche, eine spätgotische Halle mit Turm aus dem 13. Jh., wurde 19121913 erweitert. Im 18. und 19. Jh. wurden zeitweise Blei-, Zink- und Kupfererze gefördert. 1815 kam Honnef zu Preußen und erhielt 1862 die Stadtrechte. Mit der Entdeckung der "Drachenquelle" begann 1897 die Entwicklung zum Heilbad. 1938 wurde die Mineralquelle auf der Rheininsel Grafenwerth erbohrt (1968 die Edelhoff-Thermal-Quelle). Dies verhalf der Stadt zur Anerkennung als Kur- und Badestadt. Sehenswert sind die Pfarrkirche St. Johann Baptist (12. Jh.) und zahlreiche Fachwerkbauten, im Stadtteil Rhöndorf Adenauer-Haus und Waldfriedhof. Das Siebengebirge bietet sich als ein eindrucksvolles Panorama der Mittelrheinlandschaft dar, mit markierten Wanderwegen, zahlreichen Ruhebänken und Schutzhütten, Wald- und Berggaststätten. Berühmt ist der Blick vom Drachenfels (321 m) auf den Rhein mit den Inseln Grafenwerth und Nonnenwerth, zum Rolandsbogen und auf die Eifelberge. Zum Siebengebirge zählen ferner der Ölberg (460 m), die Löwenburg (455 m), der Lohrberg (435 m), der Nonnenstromberg (326 m), der Petersberg (321 m) mit dem bekannten Berghotel und die Wolkenburg (324 m). |
| Ausführlichere Textfassung über Bad Honnef | |
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Info Adresse: |
Jährliche Feste:
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Informationen: |
Touristikbetriebe in Bad Honnef |
| www.moselreise.de | www.eifelreise.de | www.hunsrueck-nahereise.de | |