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Königswinter
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Nordrhein-Westfalen, Kreis Rhein-Sieg-Kreis, 60461 m, 36 600 E. |
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![]() Blick auf Königswinter über den Rhein |
Die Stadt am Rhein, deren Ortsteile auch im Siebengebirge und Oberpleiser Hügelland gelegen sind, hat eine reizvolle Rheinpromenade (5 km lang). Das landschaftlich bestimmende Siebengebirge ist eines der ältesten Naturschutzgebiete Deutschlands mit Europadiplom und hat im Ölberg (461 m) seine höchste Erhebung. Mit den Weinbergen am sagenumwobenen Drachenfels und im Stadtteil Oberdollendorf beginnt der Qualitätsweinanbau am Rhein. Königswinter ist bekannt als Urlaubs- und Tagungsort. Forstlehrgarten mit Waldlehrpfad (Stadtteil Ittenbach). Die Grenzen des Stadtgebietes reichen seit der kommunalen Neugliederung im Jahre 1969 bis auf das Hochplateau des Westerwaldes; in der östlichen Ecke gehört der Flugplatz Eudenbach noch zum Stadtgebiet. Die größte Ost-West-Ausdehnung beträgt rd. 14,5km zwischen dem Rhein und der Grenze zu Rheinland-Pfalz, in Nord-Süd-Richtung sind es rd. 10km zwischen Sankt Augustin und Bad Honnef im Süden. |
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Sehens- und erwandernswert im Siebengebirge sind u.a. der Drachenfels mit Burgruine (Bergrestaurant), Schloss Drachenburg (1884 erbaut) auf halber Höhe zum Drachenfels, der Petersberg (Bundesgästehaus und Bergkapelle), der Ölberg und die Löwenburg. Man genießt von ihnen aus einen einzigartigen Rundblick in das Rheintal und über das Siebengebirge bis zur Eifel, nach Bonn und Köln. In der Stadt selbst laden zu einem Besuch ein: das Siebengebirgsmuseum (Altstadt), das Haus Schlesien mit dem Museum "Schlesisches Kulturgut" (Stadtteil Heisterbacherrott), das Brückenhof-Museum (Stadtteil Oberdollendorf), die Niebelungenhalle (erbaut 1913) mit Reptilienzoo und Drachenhöhle, die Rheinpromenade (Stadtteile Königswinter und Niederdollendorf) sowie die alten barocken und klassizistischen Bürgerhäuser in malerischen Gäßchen. |
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![]() Die Drachenfelsbahn |
Sehenswert sind auch die alte romanische Propsteikirche aus dem 12./13. Jh. mit Krypta, Dreikönigsaltar und Kreuzgang (Stadtteil Oberpleis) sowie die Chorruine des Zisterzienser-Klosters Heisterbach (12021237) mit Zehntscheune (erbaut 1723) und Torhaus (erbaut 1750). Ein Naturdenkmal befindet sich im Basaltsteinbruch Weilberg (Heisterbacherrott). Organisierte Ausflugsfahrten: Schiffsausflugsfahrten zu Rhein- und Moselorten sowie Rhein-Rundfahrten. Kutsch- und Planwagenfahrten. Die Geschichte des Gebietes zwischen Rhein und Pleisbach reicht weit zurück. Hinweise auf die Besiedelung gibt es aus zahlreichen Orten. Im Jahre 1015 wurde Winetre (Königswinter) zum erstenmal genannt. Aus der bezeichnung Winetre läßt sich schliessen, dass der Weinbau schon damals in der Gegend verbreitet war. 1342 wird zum erstenmal von Königswinter gesprochen. Aus der Namensbezeichnung kann geschlossen werden, dass der Ort ehemals königlicher Besitz war. Die Stadt hat als bekannter Fremdenverkehrsort eine langjährige Tradition. Deutschlands meistbestiegener Berg, der Drachenfels, mit der Burgruine aus dem 12. Jahrhundert hat, unterstützt durch die seit 1883 betriebende Zahnradbahn zu seinen Höhen hinauf, Königswinters Namen als Fremdenverkehrsort entscheidens mitgeprägt. Ergänzt und abgerundet wird die Attraktivität des Drachenfelses durch Schloß Drachenburg und dessen Vorburg, die auf halber Höhe zum Besuch einladen. Seit 1974 verbindet Königswinter eine gut funktionierende Städtepartnerschaft mit der an der Ostküste Großbritanniens gelegenen Stadt Cleethorpes. Daneben ging Königswinter im Jahr 1989 eine weitere Partnerschaft mit der südwestfranzösischen Stadt Cognac ein. |
| Ausführliche Textfassung über Königswinter und Drachenfels | |
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Info Adresse: |
Jährliche Feste:
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Informationen: |
Touristikbetriebe in Königswinter |
| www.moselreise.de | www.eifelreise.de | www.hunsrueck-nahereise.de | |