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Rheindiebach
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Rheinland-Pfalz, Kreis Mayen-Bingen, ca. 1000 E., 855 ha Fläche |
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| Gastgeber in Rheindiebach | |
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Gegenüber der Gailsbachtalmündung auf der linken Rheinseite liegt Rheindiebach, ein zur Gemeinde Oberdiebach gehörendes Dorf. Über ihm thront die frühere Zollstätte "Ruine Fürstenberg", die 1220 von dem Kölner Kurfürsten erbaut und 1689 zerstört wurde und die Grenze zwischen Kurmainz und Kurpfalz markierte. Von ihrer Südterrasse aus lässt sich eine schöne Aussicht auf Rheintal und seine umliegende Weinberge genießen. Von der Burg selbst sind noch Reste des 25m hohen - etwas kegelförmigen - Bergfrieds, Ring- und Schildmauern mit zinnenbewehrten Wehrgängen sowie des Halsgrabens (15m breit, 12m tief) und Dreiviertelturms zu sehen. Der Burgfried ist gut erhalten. Die Burg befiendet sich in Privatbesitz und daher nicht zu besichtigen. An der Stelle des ehemaligen Zwingers ließen sich Fundamente von kleinen Fachwerkhäusern nachweisen, die vermutlich als Vieh- und Gesindehäuser dienten. Weiterhin gibt es in Rheindiebach noch einen Wehrturm zu sehen. |
| Blick über den Rhein auf Rheindiebach und die Ruine Fürstenberg |
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| In Oberdiebach ist die gotische Pfarrkirche St. Mauritius interessant, welche 1414 errichtet wurde und ein Altarbild von Gerhard von Kügelgen (geb. 1772 in Bacharach), eine schmiedeeiserne Kanzel und schöne Wandmalereien enthält. Oberdiebach wurde 893 erstmals urkundlich erwähnt. Auf den rebenbestandenen Hängen in und um dem Dorf wird seit mehr als einem halben Jahrtausend Riesling-Weinbau betrieben. Die bekanntesten Weinlagen sind Fürstenberg und Bischofshub. Alte Fotos von 1873 |
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Info Adresse: |
Jährliche Feste: |
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Inormationen: |
Touristikbetriebe in Rheindiebach/Oberdiebach: |
| www.moselreise.de | www.eifelreise.de | www.hunsrueck-nahereise.de | |