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Weißenthurm
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Rheinland-Pfalz, Kreis Mayen-Koblenz, 69 m, 7687E., VG Weißenthurm, |
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![]() Der "Weiße Turm", das Wahrzeichen der Stadt |
Die Stadt ist Sitz der Verbandsgemeindeverwaltung. Sie liegt am Rhein und an der Nette, welche an ihrem nördlichen Ende in den Rhein mündet. Heimatmuseum. Industrie und Gewerbe: Bimsindustrie, zwei Großbrauereien, Verpackungswarenwerk, Rheinwerft. Weißenthurm verdankt seinen Namen dem Wahrzeichen der Stadt, dem "Weißen Thurm". Diesen noch erhaltenen Wachtturm ließ der Trierer Erzbischof und Kurfürst Kuno von Falkenstein als Straßensperre 1370 erbauen. Kurtrier und Kurköln grenzten hier aneinander. Im Jahre 1865 erhob man die Siedlung zu einer selbständigen Gemeinde. 1966 wurde Weißenthurm zur Stadt erklärt. Der Weiße Thurm selbst beherbergt heute das Heimatmuseum der Stadt (Besichtigung nach Vereinbarung mit der Stadtverwaltung). Sehenswert ist zudem die schöne neuromanische Kirche mit einem imposantem Turm, 18361838 erbaut, 1900 erweitert und 1970 neu gestaltet. Das Hoch-Denkmal in Weißenthrum wurde im Jahre 1798 erbaut. Es soll an den französischen General Lazare Hoche erinnern, der von Weißenthrum aus den Rheinübergang von 40000 Mann und deren Kampf gegen österreichische Truppen bei Neuwied befehlte. |
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Das Hoch-Denkmal wird durch eine abgemauerte Rundanlage von ca. 32 Metern Durchmesser begrenzt. In der Mitte erhebt sich ein 8 Meter hoher Obelisk, unter dem sich die Totenkammer von General Hoche befindet. |
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Info Adresse: |
Jährliche Feste:
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Informationen: |
Touristikbetriebe in Weißenthurm |
| www.moselreise.de | www.eifelreise.de | www.hunsrueck-nahereise.de | |